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Die praktische Unterstützung für CFS-Betroffene in der Schweiz

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Tipps und Tricks

Viele Menschen leiden an chronischen Entzündungserkrankungen, mit teilweise erheblichen Beschwerden und Schmerzen bis hin zu gravierenden Erschöpfungszuständen und Antriebsarmut. Die Ursachen dieser Entzündungen können auf einer Borreliose, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom), Fibromyalgie oder anderen Krankheitsbildern beruhen. Eine Umstellung der Ernährung kann hier „Wunder“ vollbringen.

Durch eine basisch ausgerichtete und anti-entzündlich wirkende Ernährung können die chronischen Entzündungen bereits deutlich reduziert und das Immunsystem umfassend gestärkt werden. Es ist viel zu wenig bekannt, welch wichtige Bedeutung unser Darm und eine gesunde Darmflora für das Immunsystem und die Immunabwehr haben. Die hier vorgestellte Ernährungstherapie sollte möglichst durch eine Milieutherapie zur konsequenten Entsäuerung und Entgiftung der Organe (Leber/Niere/Darm) eingeleitet und begleitet werden.

Basis-Regeln:
Lernen Sie zunächst mehr über das Spektrum der Lebensmittel, die Sie essen wollen (Kalorien sind nicht das Entscheidende, sondern der Eiweiß-, Kohlehydrat- und Fettgehalt, der jeweilige Basen-/Säurewert und der Anteil an Ballaststoffen) – Im Anhang finden Sie eine breite Auflistung von Nahrungsmitteln mit den entsprechenden Angaben.
Essen Sie bewusst und achten Sie darauf, was Sie essen (möglichst BIO und natürlich zubereitet): die Regeln dafür werden nachfolgend erläutert.
Meiden Sie Nahrungsmittel, die
ungesund bzw. grundsätzlich nicht zu empfehlen sind (sog. „Tabus“ – wenn nur in sehr geringen Mengen konsumieren): raffinierter Zucker, Weißmehl, Transfette, Fast Food, Fertiggerichte mit Farb-, Aroma und Haltbarkeitsstoffen, fettes Schweinefleisch, das breite Spektrum der Süßigkeiten, etc.
entzündlich wirken können: bei einer Reihe von Nahrungsmitteln ist das Risiko möglicher Allergien und Unverträglichkeiten bis zu Empfindlichkeiten recht hoch.
Erhöhen Sie den Anteil an basisch wirkenden Lebensmitteln drastisch! Primär sind dies Gemüse und Obst, die zudem einen hohen Anteil an Kohlehydraten und an Ballaststoffen aufweisen.
Denken Sie einmal über das Konzept der „Trennkost“ nach; dadurch wird Ihr Stoffwechsel zunächst schnell und effektiv verbessert. Wir empfehlen das Konzept der Trennkost während einer Phase über 4 Wochen zunächst konsequent anzuwenden.

Quelle: Centrum für Vitalität und Prävention

Tipps und Tricks zu Nahrungskicks

Viele Patienten mit CFS haben Schwierigkeiten, normal zu essen. Entweder leiden Sie unter starker und langanhaltender Übelkeit oder sie leiden unter anderen Schwierigkeiten Nahrung zu sich zu nehmen. Andere leiden unter Heisshungerattacken und/oder unter Unterzuckerung und müssen mehr Essen als andere. Nehmen wir zuwenig Nahrung zu uns, ist das genauso schlecht, wie wenn wir zuviel Essen zu uns nehmen.

Wir möchten Ihnen Nahrungsmittel vorstellen, die helfen können den oben erwähnten Schwierigkeiten zu begegnen.

Wir würden uns über weitere Kicks (Zusendungen) freuen. Schreiben Sie uns an:
admin@tired.ch
So können wir laufend neue Tipps veröffentlichen.

Datteln enthalten nahezu kein Fett, dafür aber ca. 70 % Zucker - Fructose und Glucose zu gleichen Teilen. Dies garantiert eine langfristige Kalorienzufuhr und einen schnellen Energieschub. Trotz des hohen Zuckeranteils sind Datteln dennoch keine Dickmacher und enthalten deutlich weniger Kalorien als z.B. Süßigkeiten oder Nüsse.

Datteln haben durch ihren hohen Anteil von leicht verdaulichem Zucker und Eiweiß einen sehr hohen Nährwert und liefern dazu noch alle wichtigen Proteine, Mineralstoffe und Vitamine.

Sie haben einen hohen Anteil an Vitamin C und D, Vitaminen aus der B-Gruppe (Nervenberuhigend und Blutdruck senkend) und sind reich an Kalzium, Zink, Kupfer, Eisen, Magnesium und Phosphor. Der Kaliumgehalt ist in Datteln um stattliche 50% höher als in Bananen. Aufgrund des sehr hohen Ballaststoffanteils begünstigen sie eine gute Verdauung.

Datteln eignen sich bei Heisshunger, zwischen den Mahlzeiten. Besser als Junkfood oder Süsses zu essen.
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Mais enthält viel Kalium, Magnesium, Phospor, Eisen, Kieselsäure und Zink und als einzige Getreideart größere Mengen an Karotin, der Vorstufe des Vitamin A. Mais besitzt kein Klebereiweiß. Traditionell werden deshalb aus Mais Fladen hergestellt. Zum Backen wird er am besten mit kleberhaltigem Weizen- oder Dinkel verarbeitet. Eine große Bedeutung hat der Mais bei einer Allergie gegen Klebereiweiß (Zöliakie). Er ist ein wichtiger Bestandteil einer glutenfreien Kost (frei von Klebereiweiß).
gut verträglich und verdaulich ...

Weiter enthält der Mais erstaunlich viele Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und das Immunsystem anregen. B-Vitamine stärken die Nerven und ein niedriger
glykämischer Index (GI) verhindert Schwankungen im Blutzuckerspiegel. Konzentration und Leistungsfähigkeit werden dadurch verbessert. Schlussendlich befriedigt eine Mahlzeit mit Mais oft ebenso wie ein Essen mit Fleisch.

Maisbrei ist leicht verdaulich und eignet sich bei Übelkeit und empfindlichem Magen. Kann mit Früchten zubereitet werden.
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