Tipps und Tricks Quelle: Centrum für Vitalität und Prävention
1. Das Spektrum der Nahrungsmittel 2. Grundlegende Regeln für das Essen und die Nahrungsauswahl 3. Welche Nahrungsmittel entzündlich wirken können 4. Wie erhöhen Sie den Anteil basisch wirkender Nahrungsmittel und reduzieren den Anteil der säurebildenden Nahrung? 5. Das Konzept der Trennkost und warum Sie Ihre Ernährung mindestens übergangsweise darauf umstellen sollten 6. Phasenkonzept für die Ernährungsumstellung mit konkreten Menüvorschlägen 7. Rezeptvorschläge für jede der 4 Phasen 8. Anhänge |
Tipps und Tricks zu Nahrungskicks |
| Datteln enthalten nahezu kein Fett, dafür aber ca. 70 % Zucker - Fructose und Glucose zu gleichen Teilen. Dies garantiert eine langfristige Kalorienzufuhr und einen schnellen Energieschub. Trotz des hohen Zuckeranteils sind Datteln dennoch keine Dickmacher und enthalten deutlich weniger Kalorien als z.B. Süßigkeiten oder Nüsse. Datteln haben durch ihren hohen Anteil von leicht verdaulichem Zucker und Eiweiß einen sehr hohen Nährwert und liefern dazu noch alle wichtigen Proteine, Mineralstoffe und Vitamine. Sie haben einen hohen Anteil an Vitamin C und D, Vitaminen aus der B-Gruppe (Nervenberuhigend und Blutdruck senkend) und sind reich an Kalzium, Zink, Kupfer, Eisen, Magnesium und Phosphor. Der Kaliumgehalt ist in Datteln um stattliche 50% höher als in Bananen. Aufgrund des sehr hohen Ballaststoffanteils begünstigen sie eine gute Verdauung. Datteln eignen sich bei Heisshunger, zwischen den Mahlzeiten. Besser als Junkfood oder Süsses zu essen. |
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| Mais enthält viel Kalium, Magnesium, Phospor, Eisen, Kieselsäure und Zink und als einzige Getreideart größere Mengen an Karotin, der Vorstufe des Vitamin A. Mais besitzt kein Klebereiweiß. Traditionell werden deshalb aus Mais Fladen hergestellt. Zum Backen wird er am besten mit kleberhaltigem Weizen- oder Dinkel verarbeitet. Eine große Bedeutung hat der Mais bei einer Allergie gegen Klebereiweiß (Zöliakie). Er ist ein wichtiger Bestandteil einer glutenfreien Kost (frei von Klebereiweiß). gut verträglich und verdaulich ... Weiter enthält der Mais erstaunlich viele Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und das Immunsystem anregen. B-Vitamine stärken die Nerven und ein niedriger glykämischer Index (GI) verhindert Schwankungen im Blutzuckerspiegel. Konzentration und Leistungsfähigkeit werden dadurch verbessert. Schlussendlich befriedigt eine Mahlzeit mit Mais oft ebenso wie ein Essen mit Fleisch. Maisbrei ist leicht verdaulich und eignet sich bei Übelkeit und empfindlichem Magen. Kann mit Früchten zubereitet werden. |
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