Juni 2013 

15. Juni 2013
Is ME/CFS All in Your Head? Aussie Group Proposes Infection Alters Patients Sense of Their Bodies 
(Englisch)

In this second of three blogs on the work the ‘Dubbo’ group in Australia is doing we look at a controversial and rather difficult topic called interoception. Interoception deals with our awareness of our bodies internal state. The field of interoception began to take off when it was found that small nerve fibers that feed sensory information from all over the body (on CO2 and oxygen levels, electrolyte salt levels, muscle metabolic by-products, pain, touch, etc.) converge in the dorsal horn of spinal cord. Small sensory fibers that merge at the spinal column and then shoot up to the brainsteam and insula provide the basis for the theory of interoception From there the information loops into a main integration site in the brainstem which automatically maintains our breathing, metabolism, energy uptake and electrolyte balance. From the brainstem it move up into the anterior cingulate, insula and thalamus in the brain which, in turn, reach down and regulate activity in the brainstem. (A lesion in these areas will throw off regulation of breathing, cardiovascular functioning, etc.)

Read more: Is Chronic Fatigue Syndrome All in Your Head? Aussie Researchers Propose Infection Alters Patients Sense of Their Body http://www.cortjohnson.org/blog/2013/05/31/is-chronic-fatigue-syndrome-all-in-your-head-australian-researchers-propose-infection-alters-patients-sense-of-their-bod/



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Phoenix Rising

15. Juni 2013
8. Internationale Invest in ME Konferenz
Bericht von Christopher Cairns
 
(Deutsch)

Die Arbeit von Pia und Richard Simpson zur Konsolidierung der Forschung auf dem Gebiet beginnt sich auszuzahlen. Jedes Jahr wählen sie sorgfältig eine Gruppe von Klinikern/Forschern aus, die ihre Arbeit vorstellen, und einige Schlüsselfiguren kommen jedes Jahr aufs Neue.
Das war der Fall mit dem Eröffnungsredner, Dr. Dan Peterson, der hart daran arbeitet, für sein Lebenswerk ein Vermächtnis zu schaffen. Dr. Peterson nimmt eisern jedes Jahr an dieser Konferenz teil, unabhängig davon, ob er eine Rede hält. Das sollten mehr Kliniker/Forscher tun, da eine Menge an Informationen bei dieser Konferenz ausgetauscht werden. Ich predige allen, dass man bei dieser Konferenz einfach dabei sein muss, aber bislang ist es mir nicht gelungen, andere Amerikaner zu überreden, diese Reise zu unternehmen. Die Amerikaner machen einen großen Fehler, nicht zu dieser Konferenz zu kommen.
Dr. Peterson gab einen schnellen Überblick zum gegenwärtigen Stand der Dinge in der ME/CFS-Forschung, und er sprach auch über das kürzliche Treffen bei der FDA [Food and Drug Administration – die US-amerikanische Arzneimittelbehörde, siehe hier, hier, hier und hier]. Diese in zwei Minuten bei der FDA vorgetragenen Ideen sind hier von Cort Johnson aufgeschrieben worden. Dr. Petersons weitgespannte Ideen zu einer kooperativen Forschung, die auf seinen vielen Jahren klinischer Praxis beruhen, waren eine perfekte Einführung für die an diesem Tag folgenden Vorträge.



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ME/CFS-Aktuell

15. Juni 2013
8. Internationale Invest in ME Konferenz
Kurzbericht von William Weir
 
(Deutsch)

Das Hauptthema dieser Konferenz konzentrierte sich auf drei brennende Fragen, auf die alle ME-Patienten eine Antwort haben möchten – nämlich: was ist die Ursache des ME, was wird getan, um diese Ursache zu finden und welche Behandlungen könnten wirksam sein? Was sehr ermutigend war, war die beeindruckende Besetzung an Rednern aus der ganzen Welt, deren wissenschaftliche Qualifikation nicht infrage gestellt werden kann. Erfreulicherweise war kein Psychiater darunter, da allmählich die psychiatrische, biopsychosoziale Theorie der Ursache der ME dem Abfalleimer der Geschichte übergeben wird. Es gibt jetzt viel zu viele hochkarätige wissenschaftliche Beweise, die belegen, dass ME die Folge von immunologischen Dysfunktionen ist, und viele der Redner haben diesen Leitgedanken nachdrücklich dargelegt.



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ME/CFS-Aktuell

15. Juni 2013
8. Internationale Invest in ME Konferenz
Konferenzbericht von Dr. Ros Vallings, Australien
 
(Deutsch)

Die Konferenz begann mit einer Einführung des Hauptredners Dr. Dan Peterson aus Nevada, USA. Zu Beginn fasste er kurz die Geschichte des ME/CFS zusammen und richtete den Blick auf die Vergangenheit. Er erklärte, dass die Kriterien für die Diagnose vor 25 Jahren aufgestellt wurden und betonte die Tatsache, dass auf internationaler Ebene eine einzige Zusammenstellung von Kriterien verwendet werden muss. Er sprach über die Geschichte der Krankheit von 1980 bis heute. In Großbritannien wurde die Prävalenz auf bis zu 1-2% der Bevölkerung geschätzt. Es gibt weltweit Ähnlichkeiten im Hinblick auf die Symptome, den Schweregrad und den Verlauf der Krankheit. Sie zieht hohe Kosten der Behandlung nach sich: In den USA belaufen sich die direkten Kosten auf 9 Milliarden US-Dollar [pro Jahr] und auf 51 Milliarden an indirekten Kosten. Das gegenwärtig akzeptierte Modell der Krankheit umfasst eine genetische Anfälligkeit, ein auslösendes Ereignis wie eine Infektion, ein Trauma, Stress usw. und vermittelnde Faktoren, die schließlich zur Diagnose der ME führen. Er beschrieb die vier üblichen Schritte im Krankheitsmanagement: 1. die spezifische Diagnose, 2. die Einschätzung von Schweregrad und Prognose, 3. Therapie und 4. Einschätzung von deren Wirksamkeit. Aber diese vier Schritte können auf ME nicht angewendet werden. Es gibt keinen biologischen Marker, kein bestimmtes Medikament und kein Behandlungsziel.



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ME/CFS-Aktuell