Juli 2013 

4. Juli 2013
Billige und wirksame Hilfe für Fibromyalgie (und CFS/ME) gefunden. Frühe Berichte wecken Interesse. 
(Englisch)

A very small Italian fibromyalgia ‘study’ caught caught her eye. Three fibromyalgia patients reported decreases in fatigue and reductions in pain after taking high-dose thiamine (vitamin B-1). Karen contacted the Italian authors of the report, did some research on her own, and followed up on the small study with her own personal trial. In a ProHealth blog two days ago this two-decade-plus fibromyalgia patient reported that by the third day of her high-dose B-1 trial she had so much energy that she “almost bounced from one activity to another and kept thinking, “I feel so good! What can I do next?” Pain reductions were modest, but her energy level was better than it had been in decades.

Read more: Cheap, Effective Relief From Fibromyalgia (and ME/CFS) Found? Early Reports Spark Interest in Little Used Supplement http://www.cortjohnson.org/blog/2013/07/05/is-simple-relief-from-fibromyalgia-mecfs-found-early-reports-spark-interest/



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Health Rising




4. Juli 2013
US-Gesundheitsbehörde gewährt 1,5 Millionen Dollar für ME/CFS-Forschung in Großbritannien 
(Deutsch)

Ein zukunftsweisendes britisches Biobankprojekt zur Erforschung des ME/CFS hat jetzt von den National Institutes of Health (NIH) der USA $1,588 an Forschungsgeldern für die kommenden drei Jahre zugesprochen bekommen. (Nähere Informationen dazu hier.) Diese Biobank ist eine große Sammlung von biologischen Proben wie Blut und anderen Geweben, die eine wertvolle Datenbank für die wissenschaftliche Forschung darstellen.
Die UK ME/CFS Biobank wurde 2011 an der London School of Hygiene & Tropical Medicine gegründet. Bislang wurde sie von drei britischen Patientenorganisationen (ME Association, Action for ME, ME Research UK) und einem privaten Spender finanziert. Die Proben, die über den staatlichen britischen Gesundheitsdienst (National Health Service – NHS) und andere Quellen gesammelt werden, werden an der University College London/Royal Free Hospital Biobank gelagert. Bislang wurden Proben von etwa 100 Menschen mit ME/CFS und gesunden Kontrollen eingelagert. Die ME/CFS-Patienten waren alle sorgfältig diagnostiziert worden.
Die Forschergruppe, die die Biobank aufgebaut hat und betreut, ist an der London School of Hygiene & Tropical Medicine (LSHTM) angesiedelt, genauer am Disability Centre, das Bestandteil des Clinical Research Department an der Fakultät für Infectious and Tropical Diseases (ITD) ist. Nähere Informationen zu der Gruppe mit dem Namen CURE-ME (Creating clinical and biomedical Understanding through Research Evidence – For the ethical study of ME/CFS) finden Sie hier: http://www.lshtm.ac.uk/itd/crd/research/cure-me/
Die Forschungsgelder der US-National Institutes of Health werden es ermöglichen, wichtige Arbeiten zur Immunologie und Genetik bei ME/CFS durchzuführen. Man erhofft sich dadurch, Biomarker zu finden. Die Projektbeschreibung für diese Forschungsarbeit finden Sie unten.



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ME/CFS-Aktuell



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4. Juli 2013
Fibromyalgie - Studien zeigen Anomalien der Nervenenden und im Immunsystem 
(Deutsch)

Vorbemerkung: Diese Studien zum Golfkriegssyndrom belegen ebenso wie die neuesten Forschungsergebnisse zu Fibromyalgie (Artikel folgt in Kürze) massive Veränderungen in verschiedenen Geweben und im Stoffwechsel, auch wenn deren Ursache noch nicht geklärt ist. Damit bricht die jahrzehntelang verbreitete Behauptung, es handele sich bei diesen extrem beeinträchtigenden Multisystemkrankheiten "nur" um psychische oder somatoforme Störungen ohne organisches Korrelat in sich zusammen. In den neuen Leitlinien zum Fibromyalgiesyndrom wird FMS immer noch als somatoforme, also psychische oder Verhaltensstörung, als "anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.40) oder Somatisierungsstörung (F 45.1)" beschrieben, weil die "Symptome des FMS nicht ausreichend durch somatische Krankheitsfaktoren erklärbar" seien.
Ob diese Studien langsam ein Umdenken in Gang setzen und endlich zu verstärkter Ursachenforschung auch bei ME/CFS führen werden? Der Autor der u.g. Studie, Rakib Rayhan, jedenfalls hat angekündigt, seine Forschungsarbeiten zum Golfkriegssyndrom auch auf ME/CFS-Patienten auszuweiten. Lesen Sie selbst seine bahnbrechenden Ergebnisse, die eindeutig die organischen Korrelate zu der Symptomatik der GWS-Veteranen aufzeigen:

Das Golfkriegssyndrom hat etwa ein Drittel aller 700.000 Militärangehörige getroffen, die im Golfkrieg 1900-91 eingesetzt waren. Ihre Symptome sind denen von ME/CFS-Patienten ähnlich: kognitive Einschränkungen, ausgedehnte Schmerzen, autonome Dysfunktionen und vor allem Post-exertional malaise, die Zustandsverschlechterung durch Belastung, die Verstärkung aller Symptome nach körperlicher und/oder geistiger Betätigung.
Daraus leitete sich auch die Hypothese einer gerade erschienen Studie von Rakib Rayhan und Kollegen ab - würde eine gezielte körperliche Belastung auf einem Fahrradergometer die Symptome verstärken? Und kann man bei den entsprechenden Untersuchungen, die vor und nach einem solchen Belastungstest vorgenommen werden, etwas auf die Mechanismen schließen, die mit der Dysfunktion des zentralen Nervensystems zusammenhängen?



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1. Juli 2013
Golfkriegssyndrom: Studien belegen Gehirnschäden, Post-Exertional Malaise und charakteristische Zytokinmuster 
(Deutsch)

Vorbemerkung: Diese Studien zum Golfkriegssyndrom belegen ebenso wie die neuesten Forschungsergebnisse zu Fibromyalgie (Artikel folgt in Kürze) massive Veränderungen in verschiedenen Geweben und im Stoffwechsel, auch wenn deren Ursache noch nicht geklärt ist. Damit bricht die jahrzehntelang verbreitete Behauptung, es handele sich bei diesen extrem beeinträchtigenden Multisystemkrankheiten "nur" um psychische oder somatoforme Störungen ohne organisches Korrelat in sich zusammen. In den neuen Leitlinien zum Fibromyalgiesyndrom wird FMS immer noch als somatoforme, also psychische oder Verhaltensstörung, als "anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.40) oder Somatisierungsstörung (F 45.1)" beschrieben, weil die "Symptome des FMS nicht ausreichend durch somatische Krankheitsfaktoren erklärbar" seien.
Ob diese Studien langsam ein Umdenken in Gang setzen und endlich zu verstärkter Ursachenforschung auch bei ME/CFS führen werden? Der Autor der u.g. Studie, Rakib Rayhan, jedenfalls hat angekündigt, seine Forschungsarbeiten zum Golfkriegssyndrom auch auf ME/CFS-Patienten auszuweiten. Lesen Sie selbst seine bahnbrechenden Ergebnisse, die eindeutig die organischen Korrelate zu der Symptomatik der GWS-Veteranen aufzeigen:

Das Golfkriegssyndrom hat etwa ein Drittel aller 700.000 Militärangehörige getroffen, die im Golfkrieg 1900-91 eingesetzt waren. Ihre Symptome sind denen von ME/CFS-Patienten ähnlich: kognitive Einschränkungen, ausgedehnte Schmerzen, autonome Dysfunktionen und vor allem Post-exertional malaise, die Zustandsverschlechterung durch Belastung, die Verstärkung aller Symptome nach körperlicher und/oder geistiger Betätigung.
Daraus leitete sich auch die Hypothese einer gerade erschienen Studie von Rakib Rayhan und Kollegen ab - würde eine gezielte körperliche Belastung auf einem Fahrradergometer die Symptome verstärken? Und kann man bei den entsprechenden Untersuchungen, die vor und nach einem solchen Belastungstest vorgenommen werden, etwas auf die Mechanismen schließen, die mit der Dysfunktion des zentralen Nervensystems zusammenhängen?



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